Matthias Schweighöfer
ist Thunder
  • Matthias Schweighöfer, geboren 1981 in Anklam, hat sich mit markanten Rollen sowohl im Fernsehen als auch im Kino fest als einer der größten deutschen Schauspiel-Stars und auch als Regisseur etabliert.

    Bereits 2000 erhielt Schweighöfer beim Deutschen Fernsehpreis den Förderpreis für seine künstlerische Arbeit. Sein Können hatte er zuvor u. a. in Uwe Jansons „Babykram ist Männersache“ (2001), Zoltan Spirandellis „Verbotenes Verlangen – ich liebe meinen Schüler“ (2000) und Dagmar Hirtz‘ „Küss mich Frosch“ (2000) unter Beweis gestellt. Seither hat Schweighöfer in zahlreichen weiteren Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter in Dominik Grafs „Die Freunde der Freunde“ (2002), das mit einem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde; in „Kalter Frühling“ (2004), ebenfalls unter der Regie von Dominik Graf; in Uwe Jansons Brecht-Adaption „Baal“ (2004); in der Titelrolle von Martin Weinharts „Schiller“ (2005), in Uwe Jansons „Lulu“ (2006) nach Frank Wedekind und in Hendrik Handloegtens „Ein spätes Mädchen“ (2007) an der Seite von Fritzi Haberland. Im Jahr 2009 wurde Schweighöfer für seiner Darstellung des jungen Marcel Reich-Ranicki in der WDR-Produktion „Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki“für mit einer Goldenen Kamera und einem Jupiter Award geehrt.

    Schweighöfer hat sich mit einer Reihe weiterer Hauptrollen auch im Kino als einer der gefragtesten jungen Darsteller etabliert, wie etwa in Soloalbum (2003) nach Benjamin von Stuckrad-Barres Bestseller, in Kammerflimmern (2004) von Hendrik Hölzemann, in Das wilde Leben (2007) als Rainer Langhans und in Der rote Baron (2008) als Manfred von Richthofen. Schweighöfer wirkte auch in deutschen und internationalen Erfolgsfilmen mit: Millionen Zuschauer sahen ihn in Til Schweiger Keinohrhasen (2007) und in der Fortsetzung Zweiohrküken (2009) sowie in Bryan Singers Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (Valkyrie, 2008) mit Tom Cruise. Auch die Ossis-in-Amerika-Komödie Friendship! (2010) mit Schweighöfer in einer der Hauptrollen entwickelte sich zu einem Kassenhit. Zu Schweighöfers weiteren Kinofilmen gehören Freunde (2000), Herz über Kopf (2001), Die Klasse von ’99 (2003), Polly Blue Eyes (2005), Fata Morgana (2007), die US-Produktion Night Train (2009), Zwölf Meter ohne Kopf (2009), Harald Sicheritz‘ 3faltig (2010), Detlev Bucks Rubbeldiekatz (2011), Oliver Ziegenbalgs’ Russendisko (2012) und Til Schweigers Kokowääh 2 (2013).

    Zu den vielen Auszeichnungen, die Schweighöfer für seine Kinoarbeiten erhalten hat, gehören eine Goldene Kamera 2003 für Soloalbum, ein New Faces Award 2003, ein Bambi 2007 und ein österreichischer Undine Award. Seit seinem Regiedebüt mit What A Man (2011), bei dem er auch die Hauptrolle spielte, Ko-Autor des Drehbuchs war und als Koproduzent fungierte, hat Schweighöfer außerdem bei Schlussmacher (2013; Ko-Regie: Torsten Künstler) und bei seinem aktuellen Komödien-Hit Vaterfreuden (2014) Regie geführt. Schlussmacher wurde sowohl bei der „Bambi“-Verleihung als auch bei den österreichischen Romy Awards als Bester Film ausgezeichnet; Vaterfreuden gehört mit über 2 Millionen Besucher schon jetzt zu den erfolgreichsten deutschen Kinoproduktionen des Jahres. Schon vor DAS MAGISCHE HAUS hatte Schweighöfer Synchronrollen bei Animationsfilmen gesprochen; etwa im Animationshit Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage (2010) und jüngst in Keinohrhase und Zweiohrküken (2013).

    Filmographie (Auswahl)

    2014
    VATERFREUDEN Regie: Matthias Schweighöfer

    2013
    FRAU ELLA Regie: Markus Goller
    KOKOWÄÄH 2 Regie: Til Schweiger, Torsten Künstler
    SCHLUSSMACHER Regie: Matthias Schweighöfer, Torsten Künstler

    2012
    RUSSENDISKO Regie: Oliver Ziegenbalg

    2011
    RUBBELDIEKATZ Regie: Detlev Buck
    WHAT A MAN Regie: Matthias Schweighöfer

    2010
    FRIENDSHIP! Regie: Markus Goller

    2009
    ZWEIOHRKÜKEN Regie: Til Schweiger
    ZWÖLF METER OHNE KOPF Regie: Sven Taddicken
    NIGHT TRAIN Regie: Brian King

    2008
    OPERATION WALKÜRE – DAS STAUFFENBERG ATTENTAT Regie: Bryan Singer
    DER ARCHITEKT Regie: Ina Weisse
    DER ROTE BARON Regie: Nikolai Müllerschön

    2007
    KEINOHRHASEN Regie: Til Schweiger
    DAS WILDE LEBEN Regie: Achim Bornhak

    2005
    POLLY BLUE EYES Regie: Tomy Wigand

    2004
    KAMMERFLIMMERN Regie: Hendrik Hölzemann

    2003
    Die Klasse von ’99 Regie: Marco Petry
    SOLOALBUM Regie: Gregor Schnitzler

    2002
    FEAR DOT COM Regie: William Malone
    NACHTS IM PARK Regie: Uwe Janson

    2001
    HERZ ÜBER KOPF Regie: Michael Gutmann

    2000
    FREUNDE Regie: Martin Eigler

Karoline Herfurth
Ist Maggie
  • Karoline Herfurth, 1984 in Berlin geboren, gilt als eine der herausragenden Schauspiel-Größen ihrer Generation. Von der Casterin Nessie Nesslauer auf dem Schulhof im Alter von 15 Jahren entdeckt, zeigte sie schon in ihren ersten Kinofilmen Crazy (2000, Regie: Hans Christian Schmid) und Mädchen, Mädchen (2001, Regie: Dennis Gansel) großes schauspielerisches Talent und eine beeindruckende Ausstrahlung.

    Sie wirkte seitdem in knapp zwanzig Kinofilmen mit, darunter der legendäre Auftritt als Mirabellenmädchen in Tom Tykwers internationaler Großproduktion Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders (2006), in Stephen Daldrys weltweitem Kinoerfolg Der Vorleser (2008), in der mit der goldenen Lola, dem Deutschen Filmpreis als Bester Spielfilm im Jahr 2011 ausgezeichneten Ralf Huettner-Komödie Vincent will Meer oder auch in Hans Steinbichlers Familiendrama Das Blaue vom Himmel (2011). Mehrfach wurde Herfurths schauspielerische Leistung von einer sportlichen Herausforderung der Sonderklasse begleitet, die sie jedes Mal mit atemberaubender Überzeugungskraft umsetzte: sei es als junge, krebskranke Fußballerin in Buket Alakus Eine andere Liga (2004) oder als jüdische Hochsprung-Legende Gretel Bergmann in dem nach einer wahren Geschichte verfilmten Drama Berlin ’36 (2009). Eine körperliche Höchstleistung und ihre bislang schwierigste Rolle verlangte Caroline Link der jungen Schauspielerin ab, als sie sie als Tänzerin Lily als weibliche Hauptrolle an der Seite der Schauspiel-Urgewalt Sepp Bierbichler in Im Winter ein Jahr (2008) besetzte. Dafür wurde Karoline Herfurth 2009 mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik als Beste Darstellerin ausgezeichnet. Und auch das Kinopublikum schenkt Karoline Herfurth seine Sympathie: Im Jahr 2011 wurde sie mit dem Jupiter, dem von den Lesern der Zeitschrift Cinema gewählten einzigen Kino-Publikumspreis in Deutschland, als Beste Darstellerin Deutschlands für ihre Rolle in Vincent will Meer ausgezeichnet.

    Anfang 2012 war Karoline Herfurth an der Seite von Michael Herbig in Helmut Dietls Großproduktion Zettl und danach in die Festung, dem Debütfilm der finnischen Regisseurin Krisi Liimatainen, sowie Errors of the Human Body von Eron Sheean zu sehen. Im Frühsommer 2013 kam Brian de Palmas Film Noir Passion, in dem Herfurth an der Seite von Noomi Rapace und Rachel McAdams spielte, in die Kinos. Zuletzt stand sie für Neele Leana Vollmars Rico, Oskar und die Tieferschatten (2014) vor der Kamera. Ihr aktueller Film Fack ju Göhte (2013) von Bora Dagtekin, in dem sie die weibliche Hauptrolle an der Seite von Elyas M'Barek spielt entwickelte sich mit über sieben Millionen Zuschauern zu einer der erfolgreichsten deutschen Kinoproduktionen aller Zeiten.

    Karoline Herfurth absolvierte neben ihrer schauspielerischen Arbeit eine Ausbildung an der renommierten Schauspielschule Ernst Busch und nahm im Anschluss daran ein Studium der Sozialwissenschaften an der Berliner Humboldt Universität auf, das sie seither parallel als Teilzeitstudentin weiter verfolgt. Als weitere „Nebentätigkeit“ führte Karoline Herfurth erstmals selbst Regie bei dem Kurzfilm „Mittelkleiner Mensch“, der bei den Hofer Filmtagen 2012 uraufgeführt wurde. Im Herbst 2011 wurde Karoline Herfurth von der Kosmetik-Industrie entdeckt und leiht seither den beiden Düften „Eve“ und „Everose“ aus dem Hause Jil Sander ihr Gesicht. 

    Filmographie (Auswahl)

    2014
    RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN Regie: Neele Leana Vollmar

    2013
    FACK JU GÖHTE Regie: Bora Dagtekin

    2012
    PASSION Regie: Brian De Palma

    2012
    ZETTL Regie: Helmut Dietl

    2011
    FESTUNG Regie: Kirsi Liimatainen

    2011
    DAS BLAUE VOM HIMMEL Regie: Hans Steinbichler

    2010
    VINCENT WILL MEER Regie: Ralf Huettner

    2009
    BERLIN ’36 Regie: Kaspar Heidelbach

    2008
    DER VORLESER Regie: Stephen Daldry

    2008
    IM WINTER EIN JAHR Regie: Karoline Link

    2006
    DAS PARFUM – DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS Regie: Tom Tykwer

    2005
    EINE ANDERE LIGA Regie: Buket Alakus

    2001
    MÄDCHEN MÄDCHEN! Regie: Dennis Gansel

    2000
    CRAZY Regie: Hans-Christian Schmid

Dieter Hallervorden
ist Lawrence
  • Dieter Hallervorden, 1935 in Dessau geboren, studierte Romanistik, Publizistik undTheaterwissenschaften. Mit 22 Jahren verließ er die damalige DDR, nahm Schauspielunterricht bei Marlise Ludwig und bekam sein erstes Engagement an der West-Berliner „Tribüne“. 1960 gründete er das Kabarett „Die Wühlmäuse“, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. Sein Kinodebüt gab Hallervorden mit einem kleinen Auftritt in Fritz Langs Die 1000 Augen des Dr. Mabuse (1960).

    Von Ende der 1960er Jahre an war Hallervorden immer häufiger in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Eine seiner bis heute berühmtesten Rollen spielte Dieter Hallervorden 1970 als Killer in Wolfang Menges Mediensatire „Das Millionenspiel“. Neben weiteren dramatischen Rollen, etwa in der „Tatort“-Folge „Rattennest“ (1972) und dem Thriller „Der Springteufel“ (1974), etablierte sich Dieter Hallervorden mit der Reihe „Abramakabra“ (1972) als Komiker und Satiriker.

    Der große Durchbruch gelang ihm 1975 mit der Slapstick-Show „Nonstop Nonsens“, die bis 1980 lief und Kultstatus erlangte – genauso wie seine Comedy-Figur „Didi“, die in den 80er Jahren die Leinwände eroberte: Mit zehn Filmen wie u.a. Didi – der Doppelgänger (1984) oder Didi – und die Rache der Enterbten (1986) landete Dieter Hallervorden zahlreiche Kinohits. Im Fernsehen folgten ab 1985 die Serie „Die Nervensäge“ und „Die Didi-Show“.

    1992 kehrte Dieter Hallervorden mit der „Spottschau“, die er mit seiner Firma „Halliwood“ selbst produzierte, und mit „Hallervordens Spott-Light“ (1994 – 2003) zum politischen Kabarett zurück. 2001 rief er das Berliner Kleinkunstfestival ins Leben, das seitdem jedes Jahr aus dem Kabarett-Theater „Die Wühlmäuse“ live im Fernsehen ausgestrahlt wird. Daneben ging er mit Solo-Programmen wie „Mit dem Gesicht…“ (2004) erfolgreich auf Deutschland-Tournee.

    Jüngst war Dieter Hallervorden mit seinem aktuellen Programm „Stationen eines Komödianten“ zu erleben, das zu seinem 50-jährigen Bühnenjubiläum entstand. Im Jahr 2005 veröffentlichte er anlässlich seines 70. Geburtstags einen autobiographischen Blick "zurück nach vorn" unter dem Titel „Wer immer schmunzelnd sich bemüht…“. 2009 übernahm Dieter Hallervorden zudem das traditionsreiche Schlosspark Theater in Berlin, wo er seit 2013 in einer Neuinszenierung des Neil Simon-Klassikers „Sonny Boys“ wieder selbst auf der Bühne steht.

    Im Laufe seiner Karriere wurde Dieter Hallervorden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Bambi (1981), dem Telestar (1996), dem Kabarettpreis der Stadt Bernburg (2001), dem Deutschen Comedypreis (2003), dem Bayerischen Kabarettpreis (2005), dem Goldenen Vorhang für ein Lebenswerk(2009) und als beliebtester Theaterschauspieler der Jahre (2011 und 2012), vierfach mit der „Goldene Comedy-Falle“, dem Prix Pantheon (2009), dem B.Z.-Kulturpreis (2009), dem Steiger-Award (2009), 2013 mit der Goldenen Kamera für sein Lebenswerk, dem Jürgen von Manger-Ehrenpreis für sein Lebenswerk (2013). Im Mai erhält er den Münchhausenpreis 2014 der Stadt Bodenwerder. 2012 erhielt er den Verdienstorden des Landes Berlin, zudem ist Dieter Hallervorden Ehrenmitglied im Verein Deutsche Sprache e.V.

    Filmographie (Auswahl)

    2013
    SEIN LETZTES RENNEN Regie: Kilian Riedhof

    2012
    DAS MÄDCHEN UND DER TOD Regie: Jos Stelling

    2012
    DAS KIND Regie: Zsolt Bács

    2012
    STERBEN MIT REVANCHE Regie: Oktay Mir-Quasim

    2009
    ARMEE DER STILLE – LA ISLA BONITA Regie: Roland Lang

    2008
    1 ½ RITTER – AUF DER SUCHE NACH DER HINREISSENDEN HERZELINDE Regie: Til Schweiger

    1991
    ALLES LÜGE Regie: Heiko Schier

    1990
    BEI MIR LIEGEN SIE RICHTIG Regie: Ulrich Stark

    1987
    DIDI – DER EXPERTE Regie: Reinhard Schwabenitzky

    1985
    DIDI AUF VOLLEN TOUREN Regie: Wigbert Wicker

    1984
    DIDI UND DIE RACHE DER ENTERBTEN Regie: Christian Rateuke, Dieter Hallervorden

    1983
    DIDI – DER DOPPELGÄNGER Regie: Reinhard Schwabenitzky

    1982
    DER SCHNÜFFLER Regie: Ottokar Runze

    1981
    DIDI HALLERVORDEN – ALLES IM EIMER Regie: Ralf Gregan

    1980
    ACH DU LIEBER HARRY Regie: Jean Girault

    1972
    WAS? Regie: Roman Polanski

    1969
    DARF ICH SIE ZUR MUTTER MACHEN? Regie: Ralf Gregan

Alec „Boss“ Völkel &
sind Mike & Mark
Sascha „Hoss“ Vollmer
  • Sascha Vollmer und Alec Völkel gründeten The BossHoss im Jahre 2004 in Berlin. Bereits mit ihrem wegweisenden Debütalbum „Internashville Urban Hymns“ gelang der Formation mit ihren Countryrock-Remakes großer Pophits der Sprung auf Platz 11 der Charts. Bereits das zweite Album „Rodeo Radio“ bestand zur Hälfte aus Eigenkompositionen; inzwischen spielt die Band ausschließlich eigene Songs, für die Vollmer (Hoss Power) und Völkel (alias Boss Burns) verantwortlich zeichnen. The BossHoss haben es bisher auf sieben Studioalben gebracht: Mit dem Ende 2011 erschienenen, mit Platin ausgezeichneten „Liberty of Action“ stieg die Formation auf Platz 4 der Longplay-Charts ein; mit dem aktuellen, ebenfalls mit Platin prämierten Top 2-Werk „Flames of Fame“ (2013) konnten The BossHoss den höchsten Chart-Entry ihrer bisherigen Karriere verbuchen.

    Schon von Beginn an haben The BossHoss durch ihre unvergleichlichen Livequalitäten überzeugt und auf den renommiertesten Festivals im deutschsprachigen Raum wie Rock am Ring, Rock im Park und dem Wacken Open Air sowie restlos ausverkauften Headlinertouren hunderttausende von Zuschauern begeistert. Anfang des Jahres war die Band erstmalig auf Festivaltour in Australien neben Größen wie Green Day oder Alice In Chains zu erleben.

    2006 waren The BossHoss für den Soundtrack zu „FC Venus“ verantwortlich; für Detlev Bucks „Hände weg von Mississippi“ (2007) steuerten sie den Titelsong bei; Buck seinerseits drehte mit ihnen das Video zur„Everything Counts“-Single (2007). In Bucks „Rubbeldiekatz“ (2011) ist The BossHoss’ Coverversion von Nat King Coles „L. O. V. E.“ zu hören, während Alec und Sascha „In Sammys Abenteuer 2“ (2012) erstmals Synchronrollen in einem Animationsfilm übernahmen.

    Mit ihrer Teilnahme als Coaches bei der vielfach preisgekrönten Talentshow „The Voice Of Germany“ (Pro7) wurden Vollmer und Völkel ab 2011 einem Millionenpublikum bekannt und wurden im Anschluss u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis sowie der Goldenen Kamera ausgezeichnet.

    Momentan sind The BossHoss bereits zum 3. Mal in Folge für den ECHO in der Kategorie „Beste Rock/ Popband national“ nominiert.

    Filmographie (Auswahl)

    2012
    SAMMYS ABENTEUER 2 Regie: Ben Stassen